OP im IRDC: Angenehme Arbeitsatmosphäre für Chirurgen

Veröffentlicht am 18. September 2009

Statement von Oberarzt Dr. Andreas Boehm vom Fachbereich HNO des Universitätsklinikums Leipzig zum Arbeiten mit modernen Assistenzsystemen wie dem KARL STORZ Surgical CockpitTM im OP-Saal OR1™ des International Reference and Development Centres for Surgical Technology (IRDC) in Leipzig. Seit 2001 arbeitet Dr. Boehm im OP mit computerassistierten Systemen.

„Die komplette technische Ausstattung in den zwei OP-Sälen des IRDC beeindruckt. Das Referenz- und Entwicklungszentrum ermöglicht es, diese Technik weiterzuentwickeln und somit Arbeitsabläufe zu optimieren. Neu ist die Gestaltung des chirurgischen Arbeitsplatzes im Surgical Cockpit: Die Bildschirme sind ergonomisch auf den Chirurgen ausgerichtet und liefern ihm automatisch alle wesentlichen Daten“, erklärt Dr. Boehm. Arbeits- und Blickachse sind bestmöglich aufeinander abgestimmt. „Diese Überschaubarkeit erleichtert die Arbeit enorm“, betont Boehm, „Der Operateur muss sich nicht zur Seite und damit vom Patienten wegdrehen, um die Informationen zu sehen – was über kurz oder lang zu Verspannungen führt. Er kann aufrecht sitzen, gerade auf den Bildschirm schauen, in entspannter Arbeitshaltung. Nicht zuletzt kommt eine angenehme Arbeitsatmosphäre im OP ebenso den Patienten zugute.“ Denn sehr gute Arbeitsbedingungen unterstützen den Chirurgen noch besser bei seiner professionellen Arbeit.

Hintergrund IRDC:
Das International Reference and Development Centre for Surgical Technology (IRDC) in Leipzig setzt ein innovatives spezialchirurgisches Gesamtkonzept um. Das OP-System verknüpft und analysiert erstmals alle Informationen zum Patienten und wird damit zu einer echten Assistenz des Operateurs. Während die minimal-invasive Operation in Full-HD-Qualität in ein chirurgisches Cockpit übertragen wird, laufen im Hintergrund in Echtzeit die detaillierten Informationen zum Patienten zusammen – wie Vorerkrankungen, Entzündungsmarker, Risikostrukturen, Nervenleiteigenschaften und HD-Bilder aus dem Inneren des Körpers. Dreidimensionale Ansichten perfektionieren die OP-Vorbereitung.


Das IRDC vereint alle Produkte und Prototypen aus dem Bereich der chirurgischen Automation und Assistenz des traditionsreichen Unternehmens KARL STORZ sowie seiner Partner. KARL STORZ zeigt im Leipziger Referenzzentrum weltweit zum ersten Mal eine komplette HNO-chirurgische Behandlungseinheit.

Weitere Informationen: www.irdc-leipzig.de

Für Anfragen und Anmeldungen für Interviews, Dreh- und Fototermine steht zur Verfügung:

IRDC GmbH
PD Dr. Gero Strauß
Direktor IRDC
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